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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die US-Inflationsdaten (VPI) für Dezember dürften zuverlässigere Zahlen liefern, nachdem die Zahlen für November aufgrund des Regierungsstillstands verzerrt waren. Ökonomen rechnen mit einem Anstieg von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr und 0,3 % gegenüber dem Vormonat. Die Daten könnten die Rallye an der Wall Street beflügeln, wenn die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen. JPMorgan prognostiziert einen möglichen Anstieg des S&P 500 um 0,6 %. Eine höher als erwartete Inflation könnte die Volatilität bei Aktien, Zinsen und dem Dollar erhöhen. Verschiedene Banken geben gemischte Prognosen ab, wobei einige aufgrund von Problemen mit dem Messzeitpunkt etwas stärkere Inflationszahlen erwarten.
Der DAX erreichte mit über 25.500 Punkten ein neues Rekordhoch, zeigte jedoch eine erhöhte Volatilität, während die Wall Street trotz positiver US-Inflationsdaten Anzeichen von Ermüdung zeigte. Die Berichtssaison begann mit den Ergebnissen von JPMorgan, und angesichts politischer Spannungen kamen Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbanken auf. Die Weltbank hob ihre globale Wachstumsprognose an, doch die Märkte werden angesichts der überkauften Bedingungen und potenzieller negativer Überraschungen zunehmend vorsichtiger.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird unter Beteiligung von US-Präsident Donald Trump und einer großen US-Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, stattfinden. Die Veranstaltung erwartet mit 64 Staatschefs eine Rekordbeteiligung und konzentriert sich auf geopolitische Diskussionen vor dem Hintergrund komplexer globaler Spannungen, darunter in der Ukraine, im Iran, im Gazastreifen und in Venezuela. Das Forum legt den Schwerpunkt auf den Dialog und eine neutrale Plattform für die Bewältigung wirtschaftlicher, geopolitischer und technologischer Herausforderungen.
Der deutsche Discounter ALDI plant im Rahmen eines 9-Milliarden-Dollar-Expansionsplans die Eröffnung von 180 neuen Filialen in den USA bis 2026. Dabei profitiert das Unternehmen von den Zollpolitiken der Trump-Ära, die die Inflation angeheizt und die Verbraucher preisbewusster gemacht haben. Das Unternehmen strebt bis 2028 eine Gesamtzahl von 3.200 Filialen in den USA an und expandiert in neue Bundesstaaten, während es gleichzeitig seine Logistik- und Lieferdienste verbessert und so von den für Discounter günstigen wirtschaftlichen Bedingungen profitiert.
Die Ölpreise sind aufgrund geopolitischer Risiken wie den Unruhen im Iran, der Verwirrung um die Sanktionen gegen Venezuela und den Angriffen auf Tanker im Schwarzen Meer stark gestiegen, obwohl es keine nennenswerten Versorgungsausfälle gab. Der Rekordhandel mit Brent-Rohöl-Call-Optionen deutet darauf hin, dass der Markt mit Preisanstiegen rechnet. Der Artikel behandelt verschiedene geopolitische Entwicklungen, die sich auf die globalen Ölmärkte auswirken, darunter die Politik von Trump, Produktionsänderungen der OPEC sowie verschiedene regionale Energieprojekte und Konflikte.
Die Aktien von Lindt & Sprüngli gaben um 0,4 % nach, obwohl das Unternehmen für 2025 starke Ergebnisse mit einem organischen Umsatzwachstum von 12,4 % vermeldete, das durch Preissteigerungen von 19 % getrieben wurde, welche den Rückgang der Absatzmengen ausglichen. Analysten loben die Marktresilienz und Preissetzungsmacht des Unternehmens, warnen jedoch vor Mengenrisiken aufgrund erheblicher Preiserhöhungen. Das Unternehmen bestätigte seine langfristigen Wachstums- und Margenziele, wobei Analysten trotz anhaltender Kakaokosten eine gute Positionierung für 2026 sehen, obwohl sich die Kakaopreise für die Aussichten für 2027 deutlich verbessert haben.
US-Präsident Donald Trump wird am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen und am 21. Januar mit einer großen Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, eintreffen. Das WEF erwartet eine Rekordbeteiligung mit 64 Staatschefs und 400 Spitzenpolitikern. Das Forum konzentriert sich auf den Dialog inmitten komplexer geopolitischer Herausforderungen wie Ukraine, Iran, Gaza und Venezuela, wobei der Schwerpunkt auf der Darstellung der US-Politik und der internationalen Zusammenarbeit liegt.
Analyse von Schweizer Aktien mit den höchsten und niedrigsten Kurszielen für 2026. Siegfried führt mit einem Aufwärtspotenzial von 33 %, gefolgt von Sika (38 %) und Alcon (29 %). Swatch und Temenos weisen Abwärtsrisiken auf. Der Artikel befasst sich mit Analystenprognosen, Marktentwicklung und Branchentrends, darunter Pharma-, Bauchemie- und Technologieaktien.
Die österreichische Kryptowährungs-Handelsplattform Bitpanda bereitet sich Berichten zufolge auf einen Börsengang in Frankfurt in der ersten Hälfte des Jahres 2026 vor und strebt eine Bewertung zwischen 4 und 5 Milliarden Euro an. Das in Wien ansässige Unternehmen, das 2021 mit 4,1 Milliarden Dollar bewertet wurde, zieht Frankfurt in Betracht, da dies den europäischen Aktienmärkten Auftrieb geben würde, die Schwierigkeiten haben, große, von Risikokapital finanzierte Unternehmen in Wachstumsbranchen wie Kryptowährungen anzuziehen. Auch New York wurde in Betracht gezogen, aber eine endgültige Entscheidung über den Zeitpunkt oder den Ort ist noch nicht gefallen.
Das kalte Wetter in China und Europa führt zu einer Verknappung auf dem Spotmarkt für Flüssigerdgas (LNG), da in beiden Regionen die Nachfrage nach Heizenergie steigt. In China gingen die LNG-Importe 12 Monate lang zurück, bevor sie im November 2025 wieder anzogen, wobei die Importe aus Russland Rekordhöhen erreichten. Die heimische Erdgasproduktion in China steigt, insbesondere aus Schiefergas im Sichuan-Becken, dürfte jedoch den saisonalen Nachfrageschub nicht decken können. Die Verknappung auf dem Markt dürfte zu einem Anstieg der internationalen Spotpreise für LNG führen.
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